Verzahnung von Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln

Das Zusammenspiel von Denken, Fühlen und Handeln ist äusserst relevant für die Führungswirkung. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass alle drei Aspekte sich gegenseitig beeinflussen: Denken prägt Fühlen/Emotion, Fühlen/Emotion prägt Handeln und Handeln prägt Denken. Genauer gesagt muss Handeln zuerst wahrgenommen werden, bevor darüber nachgedacht werden kann.

Die nachfolgende Abbildung veranschaulicht dieses zirkuläre Zusammenspiel von Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln. Im Rahmen des REFLACTSHIP-Ansatzes wird häufig das Zusammenspiel von Reflexion/Denken und Aktion/Handeln explizit erwähnt, wobei damit implizit auch die abgebildeten Übergänge von Fühlen und Wahrnehmen mitgemeint sind. Ebenfalls in der Darstellung aufgeführt sind die vier Phasen des Solution Cycles – Verstehen (Identifizieren), Vorwegdenken (Kreieren), Vorweggestalten (Konkretisieren), Verändern (Realisieren).

Eine kontinuierliche Reflexion der eigenen Gefühlslage sowie der dahinterliegenden Denk- und Handlungsmuster hilft die eigene Intuition – im Sinne einer qualifizierten Intuition statt einem reinen Bauchgefühl – zu festigen und stärken.

REFLACTSHIP ist das ganzheitliche Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln, welches einem selbst und andere bewegt hin auf ein sinnerfülltes Leben.

Der REFLACTSHIP Solution Circle

Vom individuellen zum kollektiven Denken und Handeln

Wirksame Führung entsteht nicht über Dokumente (z.B. Strategiepapier), sondern über Interaktionen (z.B. partizipativer Strategieentwicklungsprozess). REFLACTSHIP schafft es auf organisationaler Ebene zu einem komplett neuen Führungsverständnis zu kommen.

REFLACTSHIP begründet und nutzt in Ergänzung zur strukturellen Führung (Ordnung für Personen) und zur interaktiven Führung (Kreativität von Personen) die prozessorientierte Führung (Lösungsfindung mit Personen) als neue dritte Art der Führung.

Die prozessorientierte Co-Führung macht Führung erlebbar und ist stark kulturprägend.

Wer eine Multi-Leader-Organisation entwickeln möchte, der braucht ein gemeinsames Führungsverständnis, welches nicht nur zum Führungskompetenzaufbau vermittelt, sondern auch in der Anwendung begleitet wird. Letzteres wird am einfachsten durch partizipative resp. kooperative Führungsprozesserfahrungen sichergestellt. Viele Sprechen von Co-Ideation, Co-Creation etc. Dies sind alles begrüssenswerte Bewegungen. Noch wichtiger wäre aber ein Co-Leading.

Co-Leading bringt in komplexen Führungssituationen bessere Entscheide und Resultate hervor und hat gleichzeitig eine Entwicklungskomponente, indem Führungskompetenz multipliziert und Multi-Leader-Organisationen ermöglich werden.

Lead & Follow

Wir alle sind gleichzeitig Leader UND Follower. Beispielsweise führen wir unser Leben und folgen unseren Überzeugungen.

Welches sind die wichtigsten Personen/Organisationen, welche Ihnen aus Überzeugung folgen?

Und welchen Personen/Organisationen folgen Sie?

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Die REFLACTSHIP Community wird Sie zu ungeahnten privaten und beruflichen Erfolgen führen und Sie werden andere zu REFLACTSHIP führen.